Montag, 4. März 2013

Geschwisterblut



Heute möchte ich euch das offizielle Cover meines Theaterstücks “Geschwisterblut” vorstellen.  Damit geht mein Familiendrama in die nächste Runde.

Im letzten Monat konnte ich endlich meinen Vertrag als Theaterautor unterschreiben, diesen Monat setze ich die Werbetrommel für dieses Stück in Gang.

Wenn einer von euch Interesse an einer Leseprobe hat, kann er gerne mal reinschauen unter
Mein-Theaterverlag.de 

findet ihr mich ab sofort.

Einen ganz großen Dank geht auch an Steffen Bärtl vom Sachsens Imperia Verlag, der dieses Cover erst möglich gemacht hat.

Werde euch auf dem Laufenden halten wie es mit Geschwisterblut weitergeht.

 Für Kommentare und Anregungen habe ich immer ein offenes Ohr, also ruhig raus damit.

Euer Ecki



Sonntag, 24. Februar 2013

Wo beginnt Rassismus?



Nach Pferdefleischskandal und Sexismusdebatte gärt eine Sache unterschwellig weiter.
Was darf man in Kinderbüchern sagen oder wie darf man sich generell äußern.

Diese Woche ist Otfried Preußler gestorben.
Kurz vor seinem Tod griff die Regulierungswut wieder um sich.
Was ist die korrekte Ausdrucksweise im Umgang mit anderen Menschen.

Ist das Wort Neger korrekt?
Sicher nicht.
Sollte man es ersetzen?
Ich finde nicht.

Beispiel  Pippi Langstrumpf, so wurde aus einem Negerkönig ein Südseekönig.

Ich finde diese Änderung vollkommen in Ordnung.

Aber spiegeln Bücher nicht ihre Zeit wieder, in der sie geschrieben wurden?
Sind sie nicht ein Stück  Zeitgeschichte?

Man denke nur an Huckleberry Fin, wer das einmal gelesen hat schüttelt nur mit dem Kopf.
Jedoch umschreiben lassen würde ich es keinesfalls.

Sollte man Geschichte verändern nur weil das Gedankengut falsch ist und wir uns weiterentwickelt haben?

Aus der Geschichte kann man nur lernen wenn man sie nicht verändert. Oft genug wurde dies aus Ideologischen Gründen schon getan.

Und die Folge war ein Rückschritt.

Heute lachen wir über die prüden 50 iger Jahre, wo Menschen Filme verbieten wollten, wo etwas nackte Haut gezeigt wurde.

Etwas zu vernichten nur weil es einem nicht in den Kram passt, ist die einfachste Methode. Ich schätze viele haben einfach nur Angst vor der Disskussion.

Es änderst sich doch nur etwas in den Köpfen der Menschen, wenn man offen darüber redet und eine gemeinsame Lösung dafür findet.

Was ist Eure Meinung dazu?

Würde mich über Kommentare freuen. Also lasst uns mal offen über alles reden. Wenn ihr Euch traut.

Die Gedanken sind frei!

Euer Ecki


Sonntag, 17. Februar 2013

Konfuzius


Fordere viel von dir selbst
und erwarte wenig von den anderen. 
So wird dir Ärger erspart bleiben. 

Konfuzius 
* 551 vor Chr. 
+ 479 vor Chr.

Dienstag, 29. Januar 2013

David Baldacci "Das Labyrinth"



Klappentext: 

Während einer Besprechung erfährt die Wirtschaftsanwältin Sidney Archer, dass ihr Mann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sein soll. An Bord der Maschine waren der Präsident des amerikanischen Zentralbankrates und anscheinend auch Sidneys Mann Jason, ein aufstrebender Computer-Experte. 

Noch während die junge Frau versucht, das Unfassbare zu verarbeiten, teilt ihr Jasons Chef seinen Verdacht mit, ihr Mann habe sich mit firmeninternen Informationen zur Konkurrenz abgesetzt. Sidney will die Wahrheit wissen und findet Unterstützung bei Lee Sawyer, einem FBI-Agenten, der den Flugzeugabsturz untersucht. War die Ursache des Unglücks Sabotage? 

Und wenn ja, wer sollte das Opfer sein: Der Bankenchef oder Jason, dessen Leben ein einziges Geheimnis zu sein scheint ...

Handlung: 

"Das Labyrinth" handelt von der Anwältin Sidney Archer, deren Mann bei einem Flugzeugunglück stirbt - anscheinend eine Sabotage, die es auf den Präsidenten der Bundeszentralbank abgesehen hatte, der sich ebenfalls im Flieger befand. Doch als sich das FBI einschaltet, wird Sidney nach und nach klar, dass ihr Mann etwas verheimlicht hat - und sie gerät selbst in Lebensgefahr. 

Dieses Buch habe ich mal geschenkt bekommen. Wie es so mit geschenkten Büchern eben bei mir ist, von denen habe ich so einige.

Sie liegen erst einmal eine Weile bei mir herum. 
Ich bin auch nicht traurig darum es nicht etwas früher gelesen zu haben, denn es ist etwas seltsam. 
Im Original lautet der Titel  “Total Control” doch der deutsche Titel ist viel treffender. Dieser Roman ist ein wahrhaftiges Labyrinth. 

Ein Wirrwarr aus Handlungssträngen die alle für sich einen Sinn ergeben. 
Ich bin kein Krimi-Fan, aber dieses Buch hat mich wirklich  gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite. 
An manchen Stellen empfand ich es mühevoll weiterzulesen, weil die Handlungssprünge sehr anstrengend und komplex sind. 

Hier ist wirklich jedes Detail wichtig. 
Und wenn man glaubt die Lösung zu kennen, wird man schnell eines besseren belehrt. 
So richtig logisch erscheint es einem stellenweise nicht, aber man kann mit einem verschmitzten Lächeln darüber hinwegsehen. 

Die ganze Geschichte ist so typisch Amerikanisch. 
Dort sind die Guten und dort sind die Bösen. 
Es fehlen schlichtweg die Graustufen des wirklichen Lebens. 
Zum Ende scheint David Baldacci ein wenig die Lust oder die Ideen ausgegangen zu sein und wirkt wie ein Hohlbein, der leider zum Schluss häufig an Spannung etwas abflacht.

Mein Fazit: 

Vielleicht fällt mein Urteil etwas hart aus, mag auch daran liegen, dass ich nicht der Thriller-Fan bin. Wirklich viel aus diesem Bereich habe ich nicht gelesen. 
Es ist ein guter Wirtschaftskrimi, der lesenswert ist. 
Es erinnert an einem Blogbuster, diese Geschichte spekuliert von Beginn an auf eine Verfilmung. 
Es wirkt manchmal wie ein Drehbuch. 

Ich vergebe dem Buch drei Sterne mit einem Plus, eben weil es wirklich gute Unterhaltung ist. 
Nachteil, man muss es versuchen faktisch am Stück durchzulesen. Pausen sind hier tödlich, weil man sehr schnell den Überblick durch die Fülle an Informationen verliert. 











Sonntag, 20. Januar 2013

Bin wieder da!

Aber ich war nie wirklich fort.
Melde mich hiermit offiziell wieder in der Bloggerwelt zurück.
Ich hoffe ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen.
Die Welt ist immer noch da, wen wundert es .-)

Dann starten wir mal für 2013 durch!

Ohne lange Worte zu verschwenden, stelle ich mein erstes Gedicht für 2013 ein. Nach langer Zeit mal wieder eins von mir.
Schon etwas älter, aber mir gefällt es.
Ich hoffe Euch auch.
Kleiner Hinweis, das schöne Bild im Video stammt von der Autorin Andrea Wölk.
Bei ihr solltet ihr auch mal vorbeischauen.
Lohnt sich.
Nun aber mein Gedicht.
Viel Spaß beim lauschen.

Euer Ecki


Mittwoch, 14. November 2012

George Clooney



Mein Vater gab mir den besten Rat meines Lebens.

Er sagte: 

"Was du auch tust, auf keinen Fall darfst du mit 65 aufwachen
 und darüber nachdenken, was du versäumt hast."

George Clooney

* 06.05.1961

Samstag, 3. November 2012

Testleser gesucht




Selten hat der Leser selbst Einfluss auf einen Autor, oder gar dessen Werk.
Es sei denn, er befindet sich im unmittelbaren Umfeld Desjenigen.
Steffen Bärtl ist auf der Suche nach freiwilligen Testlesern für seinen neuen Roman.

“Die St. Petersburg Verschwörung”

Der neue Text ist noch in der Rohfassung, also unlektoriert.
Steffen möchte gerne wissen wie seine neue Story beim Leser ankommt.
Ist die Handlung verständlich?
Ist es überhaupt spannend für den Leser?
Und wie kommt die Story überhaupt beim Leser an.

Hier besteht noch die einmalige Möglichkeit, aktiven Einfluss auf sein neues Werk zu nehmen.

Wenn sich Leser für spannende Politthriller interessieren, können sie sich gerne bei Steffen Bärtl melden.
Gerne nehme auch ich persönlich die Meldungen an und leite sie  an ihm weiter.

Die Anzahl der zur Verfügung gestellten Manuskripte ist noch offen, hängt ist also von eurem Interesse abhängig.

Meldet euch wenn ihr mal Lust habt wieder etwas interaktiv zu werden


Euer Ecki