Mittwoch, 18. Juli 2012

Steve Jobs



Wenn heute der letzte Tag in meinem Leben wäre, würde ich das tun, 
was ich mir heute vorgenommen habe zu tun?


Steve Jobs
24.021955 - 05.10.2011

Samstag, 7. Juli 2012

Elk von Lyck



Heute möchte ich euch einen neuen interessanten Autor vorstellen.
Thomas Erdmann der auch besser unter dem Pseudonym Elk von Lyck bekannt geworden ist.

Ein etwas ungewöhnlicher Künstlername, den er selbst gewählt hat.
Wie kommt er nur auf so was?

Das ist schnell erklärt.
Lyck ist eine ehemalige Ostpreußische Stadt, die seit dem Ende des zweiten Weltkrieges zu Polen gehört.
Diese Stadt wird heute von den Polen Elk genannt.
Elk von Lyck ist als ein Symbol der Aussöhnung zweier ehemals verfeindeter Staaten zu verstehen.

Schon wieder so ein Autor der über den Krieg schreibt, weit gefehlt. Elk von Lyck hat weit mehr zu bieten, als der erste Eindruck weiß macht.

Bewusst steuert er die Informationen über seine Person, denn es ist nicht viel Persönliches über ihn zu finden.
Hat er etwas zu verbergen? Ich denke nicht.

Seine Person an sich ist unwichtig, so lenkt er gezielt auf auf seine schriftstellerische Tätigkeit.
Ein konzentrierter Blick auf das Wesentliche seine Aussage.

Persönlich würde ich Elk als einen sehr offenen Geist bezeichnen, dem es in seinen Texten gelingt seine Leser über den besagten Tellerrand blicken zu lassen.

Die Bücher:


                                                                                         

































Inhalt der Bücher: 

Jede Geschichte ist anders und auf dem ersten Blick scheinen sie nichts gemeinsam zu haben.
Doch alle drei Romane verbindet etwas. Es ist die Sinn Suche der Protagonisten. Elk von Lyck sollte man nicht als Welterklärer verstehen sonder als einen Reiseführer in eine Welt die wir alle kennen aber vor dessen tiefere Bedeutung wir die Augen verschließen. 



Das neuste Projekt: 


Inhalt: 

Hier erklärt uns Elk nun doch die Welt.
In einfachen Erläuterungen stellt er uns die wahre Welt vor.
Alles hat seinen Sinn, nichts geschieht einfach so. Es ist die wahre Sicht der Dinge. Niemand ist allein, wir sind alle miteinander verbunden. Ob wir es wahr haben wollen oder nicht.

Hinter allem was geschieht steckt ein größerer Plan, der bereits längst geschrieben wurde.
Für mich als bekennender Buddhist ein alter Hut, aber für alle die sich noch nie an das Thema herangewagt haben ein sehr guter Einstieg seinen Geist für die etwas andere Sicht der Dinge zu öffnen.

Als kleiner Vorgeschmack die Erläuterung vom Autor selbst. 



Mein Fazit: 

Elk ist kein Autor für mal zwischendurch als Zeitvertreib. 
Für seine Werke sollte man sich schon etwas Zeit nehmen beim lesen der Zeilen.
Wenn man offen für Neues ist, eröffnen sich ganz neue Welten. 
Danach wird nichts mehr so sein wie vorher.
Nicht SCHLIMMER, 
Nicht BESSER 
Aber irgendwie ANDERS. 
So wie Elk von Lyck eben auch.
Nehmt euch die Zeit, ihr werdet es nicht bereuen. 

Wer mehr über Elk von Lyck erfahren möchte, sei auch seine Homepage ans Herz gelegt: 

www.elkvonlyck.dewww.elkvonlyck.de

Falls ich euer Interesse an diesen etwas anderen Autor wecken konnte, wünsche ich euch viel Vergnügen beim lesen. 

Euer Ecki 

 


Montag, 25. Juni 2012

Heinz Erhardt


Die Gedichtfreie Zeit hat nun ein Ende gefunden.
Ich möchte mit einem der größten deutschen Dichter, meine Serie, neu beginnen.
Es ist nicht Goethe oder Schiller, nein es ist Heinz Erhardt.

Wer kennt seine Filme nicht, und die die sie nicht kennen, sollten sie sich schleunigst ansehen.
In unzähligen Rollen hat  Willi Winzig mir meine Kindheit versüßt.

Früher habe ich nur die Filme gesehen, bis ich dann einmal auf seine großartigen Gedichte gestoßen bin.
Es müssen nicht immer die Klassiker oder die intellektuellen Gedichte sein, der gute Heinz hat uns da einige wunderschöne Zeilen hinterlassen.

Und für diejenigen die nicht viel mit Lyrik am Hut haben, sind sie ein wundervoller Einstieg einmal tiefer in dieser unbekannten Kiste zu graben.

Ich habe heute eines meiner absoluten Lieblingsgedichte von Heinz Erhardt ausgesucht.
“Warum die Zitronen sauer wurden”

Ein echter Klassiker.

Hört doch mal rein, vielleicht bekommt ihr Lust auf mehr vom guten Heinz.

Wer danach noch nicht genug hat, dem sei die Homepage von Herrn Erhardt ans Herz gelegt.
Ja er hat sogar eine eigene Homepage. :-)

www.heinzerhardt.com


Ich wünsche Euch viel Freude beim lauschen der folgenden Zeilen

Euer Ecki






Mittwoch, 20. Juni 2012

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran




Vor einigen Jahren war es eines der Bücher, die in aller Munde waren. Ein Buch das ganz weit in den Himmel gehoben wurde. Und da oben über alle anderen Werke thronte.

Lange Zeit habe ich es ignoriert, weil ich meist von Büchern eher enttäuscht wurde die so frenetisch gefeiert wurden.

Eben alles Geschmackssache.

Als der große Hype abzog, habe ich mich dann doch mal entschlossen es zu lesen.
Und gleich zu Beginn schon die große Überraschung.
100 Seiten.

Selten hatte ich so eine kurz verfasste Geschichte in Händen gehalten, aber es kommt ja auf den Inhalt an.

Dieses Buch hat den Ruf ein religiös/philosophisch angehauchtes Werk zu sein.
Das schreckt natürlich schon eine Reihe von Lesern ab, für alle die es so etwas nicht mögen sei gleich zu Beginn gesagt: “Es ist stark übertrieben“. 

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran ist ein sehr leises Buch, wenn man es so umschreiben möchte.
Die Geschichte ist sehr feinfühlig und unterhaltsam geschrieben, die einzelnen Charaktere sind sehr liebevoll ausgestaltet worden.

Inhalt:


Moses der Sohn eines jüdischen Anwalts lebt im Paris der 50iger Jahre.
Moses wächst in einem reinen  Männerhaushalt ohne Mutter auf.
Der Vater erzieht seinen Sohn sehr streng und lieblos.
Nebenher leidet der Vater an schweren Depressionen, so ist er  keine wirkliche Bezugsperson für den kleinen Moses.

Aus Langeweile oder Frust fängt Moses  an im Kramerladen von Herrn Ibrahim zu stehlen.
Er bemerkt es sofort, doch lässt er den Jungen im Glauben, ein Meisterdieb zu sein.
Als Moses die Frauen für sich entdeckt und sich in eine Prostituierte verliebt, beginnt das wahre Dilemma.

Kurze Zeit später verlässt ihn auch noch sein Vater und der Junge steht völlig auf sich alleingestellt da.
An diesem Punkt kümmert sich Monsieur Ibrahim um den kleinen Jungen. Schnell wird dieser zum Vater- und  Großvaterersatz.

Monsieur Ibrahim hat für jedes Problem und Lebenslage einen passenden Rat, indem er aus dem Koran zitiert.
Er gibt ihm neuen Lebensmut und  Selbstvertrauen durch seine ruhige und weise Art.


Mein Fazit:

Es ist eine nette Geschichte für zwischendurch. Sie lässt sich sehr gut lesen und ist nicht wirklich schlecht.
Doch so in den Himmel loben wie viele, kann ich es einfach nicht. Es einige Ansätze die zum nachdenken und  schmunzeln anregen.

Die Idee der Freundschaft zwischen einen Juden und eines Moslems ist sehr schön umgesetzt worden. Monsieur Ibrahim gibt einem ohne aufdringlich zu wirken eine Nachhilfestunde in Nächstenliebe und Menschlichkeit.

Wer dieses Buch nicht liest wird auch nichts verpassen. Es ist eine nette Geschichte für Zwischendurch um dann für lange Zeit im Bücherregal zu verharren.

Falls ich euch neugierig auf dieses Werk machen konnte, wünsche ich euch viel Freude beim lesen dieses Buches.

Euer Ecki


Donnerstag, 7. Juni 2012

Deutsch im Wandel der Zeit

http://www.projekt-bundestagswahl.de/index.php



Immer wieder hören wir die Bedenken wie Fremde Sprachen unsere Muttersprache verwässern, ganz besonders die Englische.

Es ist unbestritten das dieser Prozess da ist und weiter fortschreitet, doch die daraus resultierende Panik mit der verbundenen Weißsagung des sprachlichen Untergangs, kann ich nicht verstehen.

Sprachen sind etwas Lebendiges und fließendes, sie entwickeln sich weiter.
Nur eine tote Sprache wie z. B. Latein bleibt über die Jahrhunderte unverändert, und wird auch in Zukunft farblos bleiben.

Wir Deutsche scheinen wirklich einen Hang zu Tragödien und Untergangsszenarien zu haben
Wir gegen den Rest der Welt.

Dabei vergessen viele Menschen immer, dass dieser Prozess des Vermischens, Wandel und Neuentstehung bereits viel länger vonstatten geht, als viele vermuten mögen.

Ein gutes Beispiel:


Heute hat das Judentum keinen  großen Einfluss mehr auf unser aller kulturelles Leben. Es gab jedoch Zeiten, da war es ganz anders.
Dabei spreche ich nicht von Zeiten vor 1945.
Diese Wurzeln reichen bis weit in das Mittelalter hinein.
So gibt es unzählige sprachliche Beispiele für unser aller jüdisches Erbe, und zwar in der Sprache.
Wir benutzen im Alltag Wörter die uns so urdeutsch vorkommen, die aber eine ganz andere Herkunft besitzen.

Hier einmal eine kleine Liste von den sogenannten Deutschen Wörtern, danach sollte sich jeder Leser zurücklehnen um sich seine eigenen Gedanken machen, wenn er  glaubt mit der Deutschen Sprache geht es zu Ende.

“Leben bedeutet Veränderung und Veränderung ist immer ein Zeichen, dass es weitergeht. Nur der Stillstand ist der wahre Tod.”

Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim grübeln über das Ende der deutschen Sprache


Euer Ecki




Deutsch          Hebräisch            Bedeutung

Kaff                k a f a r               kleines Dorf

Kotzen            qoz                     sich übergeben

Massel             ma´zal                Glück gehabt

Mauscheln       moischele           hinter vorgehaltener Hand sprechen

Mies                me´is                  schlecht

Pleitegeier        Palit                    Schuldner

Ramsch            Rama´ ut             wertloses Zeug

Reibach            Rewach              Gewinn machen

Schicker           skiker                   angetrunken

Schlamassel       Schlimasel           Unglück

Schleimen           schelem              einschmeicheln

Schmusen           Schmus               zärtlich sein

Stuss                   schtus                 Unsinn


Hals und Beinbruch                        hazlacha    uwrcha





Montag, 28. Mai 2012

Onleihe



Onleihe noch nie gehört.
Was ist das?
Das war mein erster Gedanke.
Online etwas ausleihen. Frei übersetzt.

Das kommt der Sache schon sehr nah.
Trotz der vielen neuen Möglichkeiten im Bereich der Literatur, bin ich ein Freund des gedruckten Wortes geblieben.
Ich muss aber zugeben, dass auch ich immer mehr die neuen Lesemöglichkeiten nutze.
Scheinbar bin ich nicht der Einzige, der diesen Trend gefolgt ist, und das müssen die unzähligen Bibiliotheken unseres Landes auch gemerkt haben.
So haben sie neues Angebot geschaffen.

Die Onleihe.

Was ist die Onleihe?

Die Onleihe ist ein Netzwerk aller Bibiliotheken in der für registrierte Nutzer sämtliche digitalen Medien  ohne Beschränkung von Öffnungszeiten ausgeliehen werden können.
Sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag.
Für alle die mal ein Buch zu lange liegen gelassen haben, kennen das Problem, die Mahngebühr.
Diese entfällt völlig. Es gibt auch keine Rückgabepflicht mehr, da die Lizenz für das Produkt automatisch abläuft.

Zur Produktpalllette gehören neben E-Books auch Zeitschriften, Hörbücher und sogar Videos.

Dieses Angebot hat sehr viele Vorteile. Die Bibliothek ist immer geöffnet, sie ist überall auf der Welt erreichbar (Internetverbindung vorausgesetzt).
Man vergisst nie wieder ein Buch zurückzubeben, weil das Buch sich selbst zurückbringt.
Auf  mobilen Geräten ist es überall zu genießen, und man muss sich keine Sorgen um Lizenzrechte beim Download machen, da es immer legal ist.

Auf der Seite kann man problemlos stöbern, für jedes Produkt gibt es Leseproben, Hörproben und sogar Trailer.  Ganz wie in vielen anderen Portalen kann man die Bewertungen von anderen Lesern erkunden und selbst bewerten.

Hinweis!

Man sollte schon Mitglied einer Stadtbibliothek sein, denn die dort fällige Jahresgebühr muss schon gezahlt werden, komplett kostenlos ist das Angebot nicht. Im Einzelfall können für einige Inhalte noch zusätzliche Kosten entstehen.

Aber kein Grund von dem Angebot abzuschrecken. Es ist alles so wie früher, halt nur online.
Einmal registrieren und sofort loslegen.
Die Menüführung ist sehr leicht verständlich, man findet sich sofort zurecht und es bleiben keine Fragen offen.

Der Leser erkennt sofort ob ein Produkt verfügbar ist, oder nicht.
Jeder Titel kann reserviert werden. Es ist irgendwie wie in der guten alten Bibliothek.
Also Reinschuppern lohnt sich wirklich.
Vielleicht entdecken einige von Euch die Stadtbücherei aus den Kindheitstagen neu.

Hier der Link zu der Seite: www.onleihe.de

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim stöbern und vor allem beim lesen.

Euer Ecki



Sonntag, 20. Mai 2012

Zitateecke


Die Blogfrei Zeit ist nun vorbei.
Ich bin wieder da!

Und  starte mit einer neuen Reihe in meinem Blog.
Heute beginne ich mit meiner Zitateecke.

Wie oft, und wie viele ich einstellen werde, kann ich noch nicht genau sagen, schauen wir mal.
Ganz nach dem Motto dieser Blog ist immer noch ein fließendes Konzept.

Kommentare zu den Zitaten sind durchaus erwünscht ;-)

Viel Vergnügen wünscht euch euer Ecki





"Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen". 

                                                         

                                                              John F. Kennedy