Dienstag, 15. November 2011

Allein im Wald

Das Jahr geht nun langsam zur Neige.
Bevor der Schnee und die eiskalten, dunklen Monate über uns herfallen, möchte ich noch ein  Gedicht vorstellen.

Im Oktober bin ich wandern gewesen.
Normalerweise hätte es schon etwas herbstlicher aussehen müssen, doch der Klimaerwärmung sei dank.
Ich muss schon zugeben, im Oktober 28 Grad ist etwas sonderbar.
Die ersten Blätter wurden aber auch dort welk, in Willingen.

Ja, ihr habt richtig gelesen.

Ich war in Willingen wandern.
Für diesen Monat, wo die Tage immer kürzer werden, habe ich mir ein etwas düsteres Gedicht herausgesucht.

Es heißt “Herbstgefühl” und kommt von Achim von Arnim.
Genießt die letzten Sonnenstrahlen, bevor der nächste Wahnsinn über uns hereinbricht.

Weihnachten!

Es ist bald wieder soweit!

Viel Spaß beim lauschen des Gedichtes

Euer Ecki



Info zum Autor:

Achim von Arnim
Geboren     26.01. 1781 in Berlin
Gestorben  21.01. 1831 in Wiepersdorf (Jüterbog)

Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter im Bereich der Romantik
Arnim war zur Lebzeiten sehr vielseitig und hinterließ uns eine große Anzahl von Dramen, Novellen, Gedichten und Romanen.
Hollin´s Liebesleben war hier seine erste Romanveröffentlichung

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